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Führungslexikon

Führungs-ABC

Mobbing

Definition

Eine Sache ist, dass es Mitarbeiter gibt, die ihre schlechten inneren Energien nach außen kehren und bestimmten Kollegen das Leben schwer machen. Willkommene Opfer für sogenanntes Mobbing, also systematisches Ausgrenzen, sind Menschen, die eher defensiv daherkommen, die verletzlich scheinen und sich eher nicht zur Wehr setzen.

In einem Team ist das kontraproduktiv und energieraubend.

Die andere Sache ich aber die Führungskraft, die jedwede Art von Ausgrenzung duldet und sich damit mitschuldig macht. Bei Mobbing muss der Vorgesetzte so schnell wie möglich eingreifen und im Rahmen seines Regelwerkes zunächst moderierte Einzelgespräche führt und – wenn das nichts nützt - den oder die Ausgrenzenden empfindlich sanktioniert. So erlebt in einer Reha- Klinik, in deren Therapeutenteam ein unbeliebter Kollege nicht mehr gegrüßt wurde. Hier musste der Teamleiter Gespräche führen und mit Verwarnungen dafür sorgen, dass zumindest ein ‚Tagesgruß‘ möglich wurde.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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