Inhouse-Seminar: Frei reden!

In Präsentationen rhetorisch überzeugen

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Fragen Sie Teilnehmende, was sie unter „Freier Rede“ verstehen, erhalten Sie oft die Antwort: „Dass ich ohne Redemanuskript spreche.“ Stellen Sie diese Frage denjenigen, die in einer Diktatur leben, würde die Antwort sicher heißen: „Freie Rede bedeutet, meine Meinung äußern zu können, ohne Repressalien zu fürchten.“
Für beide Situationen gilt: in der Freien Rede sind Sie dafür verantwortlich, was Sie sagen und was Sie nicht sagen. Inhalt und Form einer Präsentation sollten einander entsprechen. Daran arbeiten Sie in diesem Seminar.


Das Geländer der Struktur

Jede Rede hat einen Anfang und ein Ende – und dazwischen ist viel Gestaltungsspielraum. Die Inhalte Ihrer Präsentation müssen in eine Reihenfolge gebracht werden, die dem Zuhörer das Verstehen ermöglicht. Dafür stehen unterschiedliche Redegerüste als Form zur Auswahl. Der Vorteil eines Redegerüsts ist, dass Sie sich während Ihrer Präsentation gedanklich daran festhalten können wie an einem Geländer, das Ihnen Sicherheit und Halt gibt.


Sie üben, wie Sie die unterschiedlichen Redegerüste einsetzen können.


Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Die Freie Rede ist wie ein freier Fall – das denken viele Präsentatoren kurz vor ihrer Präsentation. Das Selbstbewusstsein ist unauffindbar verschwunden, genauso wie das, was man sagen will. Eine gute Vorbereitung kann dem vorbeugen und es Ihnen leichter machen, Ihr Bestes zu zeigen.


Was alles kann man vorbereiten? Die Inhalte stehen am Anfang der Vorbereitung, in der Sie sich darüber klar werden, was Sie genau sagen wollen, was Sie damit bewirken wollen und welches Redegerüst dazu passt. Dabei schleifen Sie Ihre Position so lange, bis Sie vom unsortierten Gedanken zum überzeugenden Argument, von der schwammigen Umschreibung bis zur präzisen Formulierung gekommen sind. Sie werden merken, dass es nicht ausreicht, alles schriftlich niederzulegen. Immer wieder müssen Sie laut sprechen – nur dann stellen sich die Formulierungen ein, die Sie auch in der Redesituation verwenden.


Wenn die Inhalte feststehen, können Sie über eine Visualisierung nachdenken. Das kann eine Skizze, ein Foto oder eine Grafik sein, die den Zuhörern das Verstehen erleichtert. Aber auch sprachliche Bilder wie Metaphern oder Vergleiche bleiben in Erinnerung.

Im Seminar erarbeiten Sie sich, was Sie selber individuell vorbereiten können, um sich in einer Redesituation frei zu fühlen.


Selbstbewusst frei sprechen

Ohne Redemanuskript zu sprechen, die Worte während des Sprechens formulieren, einen roten Faden zu verfolgen und dabei auch noch lebendig und den Zuhörern zugewandt sprechen – das machen wir eigentlich immer dann, wenn wir uns in einem Gespräch zu Wort melden. Diese Ressource können Sie auch in Präsentationen einsetzen.


Selbstbewusstsein wächst mit innerer Klarheit, positivem Feedback und vielen Redesituationen. Dieses Seminar kann dazu beitragen, dass Sie Ihre Stärken einsetzen und sich selber mehr vertrauen.


In Bildern eine Geschichte erzählen

Wir nutzen intuitiv sprecherische und sprachliche Mittel. Wenn wir sie gezielt einsetzen, können sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer wecken und halten. Spannung erzeugen, an plastischen Beispielen erklären, sprachliche Bilder einsetzen – dieses Seminar will Ihr Repertoire erweitern.


Die fünf Minuten davor

Lampenfieber ist eher der Normalfall als die Ausnahme; was es auslöst, ist allerdings individuell verschieden. Der eine setzt sich zu sehr unter Druck, der andere hat schlechte Erfahrungen gemacht – meistens fühlt man sich nicht mehr als Ich-Selbst. Wer gegen das Lampenfieber kämpft, hält es im Zentrum der Aufmerksamkeit und verstärkt es. Es gibt Wege aus diesem Teufelskreis, die Ihnen helfen, Ihr Lampenfieber als Energie zu nutzen.

Dafür lernen Sie, was bei Lampenfieber im Körper passiert. Sie wählen Übungen aus, die Ihnen über die „5 Minuten davor“ hinweg helfen.


Von der Präsentation zur Diskussion

Als Präsentator hat man oft das Bedürfnis, mit den Zuhörern ins Gespräch zu kommen. Dafür müssen die Zuhörer nach der Rede in der Regel wieder aktiviert werden. Die Frage „Haben Sie noch Fragen?“ wirkt eher abwehrend, weil viele daraus „bitte lieber nicht“ interpretieren. Die gute Nachricht ist, dass Ihnen unendliche Alternativen zur Verfügung stehen. Sie könnten zum Beispiel fragen: „Welche Vorteile sehen Sie in meinem Vorschlag?“ oder Sie provozieren mit einer These „Wenn wir so weiter machen, werden wir in die roten Zahlen rutschen. Was meinen Sie dazu?“


Wichtig ist, dass Sie den Übergang von der Präsentation in die Diskussion planen und gestalten. Wie, darüber sprechen wir.


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Keywords

Argumentationstraining +++ Argumentieren +++ Ausdrucksfähigkeit +++ Frei reden +++ Präsentation +++ Präsentationstechniken +++ Präsentationstraining +++ Präsentationsvorbereitung +++ Reden ohne Angst +++ Rhetorik

1.500,00 €

zzgl. Mwst

  • Dauer: 2 Tage - Preis gültig pro Seminartag für 6 Teilnehmer in der Standardvariante - Konkrete Termine nach Absprache
    01.01. - 31.12.2019
Ansprechpartner
Seminare und Coaching
Torsten Klanitz
Produktmanager
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